Das Fachportal pv-magazine.de hat unter dem Titel „Der Mangelverdacht im Werkvertragsrecht: Beweislast bei Modulmängeln“ einen Fachbeitrag aus der Feder von Andreas Kleefisch, stellvertretender Vorstand des QVSD, veröffentlicht.
In der Zusammenfassung des Artikels heißt es:
Es finden weder in der Rechtsprechung noch in der juristischen Literatur schlüssige Erwägungen, aus denen sich eine Übertragung der Rechtsprechung zum Mangelverdacht im Kaufrecht auf das Werkvertragsrecht verböte. Eine Übertragung der Rechtsprechung zum Mangelverdacht im Kaufrecht auf das Werkvertragsrecht ist daher – gerade auch unter Berücksichtigung der zwischen den beiden befassten Senaten des BGH unterschiedlichen rechtlichen Einordnung der Verträge über die Lieferung und Montage von Photovoltaik-Anlagen – dringend geboten.
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